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Parenting Fails: Mother’s Day Gifts

13 Mai

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Apple by the Numbers

10 Mai

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Anstoss-Newsletter: Fünf Tipps fürs Social Media Handwerk

25 Apr

In unserer allerersten «Web 2.0 Studie» 2007 war Facebook noch kein Thema. Heute nutzen zwei Drittel aller CH-Unternehmen Social Media. Facebook, Twitter und Co. gehören in den Werkzeugkasten der PR. Wie einrichten? Unser Anstoss-Newsletter bringt 5 Tipps.

Die Phase des Hypes ist vorbei – und hat dem Einrichten, Ausprobieren und Erfahrungen sammeln Platz gemacht. Kommunikations-Handwerker kennen die klassischen PR-Disziplinen seit Jahrzehnten. Jetzt müssen wir uns in die neue Online-Welt eindenken und einarbeiten. In unserem 2-monatlichen Anstoss-Newsletter (Archiv, Abo) gibt es einen kurzen Extrakt über die Bernet ZHAW Social Media Studie und fünf Tipps übers Einrichten der eigenen Social Media Werkstatt:

  1. Online zuerst: Es ist endlich Zeit, dass wir nicht mehr zuerst in Print denken, sondern alle Formen des Online-Dialogs ins Zentrum unserer Überlegungen stellen. Darauf folgt dann die Einbettung in gedruckte und persönliche Kommunikation. Nichts davon wird ersetzt, der dynamischen Dreiklang von Online, Print und Persönlich bringt die beste Wirkung.
  2. Website zuerst: Ihre Filialen auf Facebook, Twitter oder YouTube bringen nichts, wenn dahinter kein zentraler Ausgangspunkt steht. Schrauben Sie die Aktualität, Attraktivität und Dialogorientierung Ihrer Website hoch. Mit mehr Bildern, kurzen Videos. Mit einem Newsletter und einem Online-Magazin, das Ihren Schlüsselzielgruppen Inhalte mit Mehrwert bringt.
  3. Ohren zuerst: Zuhören war schön immer das Erfolgsgeheimnis von Mitarbeiter- oder Kundenorientierung. In den nächsten Jahren dürfen wir hier alle noch einen Zacken zulegen. Indem wir sogar öffentlich Fragen stellen, zum Mitmachen einladen – und erst noch auf erhaltene Anstösse eingehen. Teil dieses «Reinhörens» werden ausgebaute und hoffentlich endlich benutzerfreundlichere Monitoring-Systeme sein. Wichtiger aber sind die Bereitschaft, sich Dreinreden zu lassen und die Fähigkeit zu schnellen Antworten.
  4. Die Linie halten: Wer nach allen Seiten offen bleibt, ist nicht ganz dicht. Partizipation ist wichtig, sie darf aber nicht einer neuen Freunde-und-Follower-Beliebigkeit Platz machen. Der neue, öffentliche und schnell getaktete Dialog verlangt mehr innere Klarheit in Worten und Taten.
  5. Schneller planen: Wir Kommunikations-Handwerker sind auf immer mehr Baustellen mit immer kürzeren Reaktionszeiten gefordert. Oft ist es so, dass schnell was gemacht werden muss, bevor überhaupt ein Plan da ist. Das geht auf die Dauer schief. Dann hat jede Abteilung ein eigenes Monitoring-System und Kunden wissen nicht mehr, welchem Twitterkanal sie folgen sollen. Wir werden lernen, Erfahrungen schneller in Strategien einzubauen. Sie definieren in wenigen Seiten das Wesentliche und werden halbjährlich mit den Schlüsselpersonen aktualisiert.

Lesen Sie den ganzen Newsletter, wühlen Sie im Archiv mit fast 50 Anstössen für die PR-Praxis oder abonnieren Sie neue Inputs im 2-Monatsrhythmus.

Weiterführende Links:
die Bernet ZHAW Social Media Studie im Download
alle bernetblog-Beiträge über die Studie
alle bernetblog-Beiträge über den Anstoss-Newsletter 

 

Anstoss-Newsletter: Fünf Tipps fürs Social Media Handwerk

25 Apr

In unserer allerersten «Web 2.0 Studie» 2007 war Facebook noch kein Thema. Heute nutzen zwei Drittel aller CH-Unternehmen Social Media. Facebook, Twitter und Co. gehören in den Werkzeugkasten der PR. Wie einrichten? Unser Anstoss-Newsletter bringt 5 Tipps.

Die Phase des Hypes ist vorbei – und hat dem Einrichten, Ausprobieren und Erfahrungen sammeln Platz gemacht. Kommunikations-Handwerker kennen die klassischen PR-Disziplinen seit Jahrzehnten. Jetzt müssen wir uns in die neue Online-Welt eindenken und einarbeiten. In unserem 2-monatlichen Anstoss-Newsletter (Archiv, Abo) gibt es einen kurzen Extrakt über die Bernet ZHAW Social Media Studie und fünf Tipps übers Einrichten der eigenen Social Media Werkstatt:

  1. Online zuerst: Es ist endlich Zeit, dass wir nicht mehr zuerst in Print denken, sondern alle Formen des Online-Dialogs ins Zentrum unserer Überlegungen stellen. Darauf folgt dann die Einbettung in gedruckte und persönliche Kommunikation. Nichts davon wird ersetzt, der dynamischen Dreiklang von Online, Print und Persönlich bringt die beste Wirkung.
  2. Website zuerst: Ihre Filialen auf Facebook, Twitter oder YouTube bringen nichts, wenn dahinter kein zentraler Ausgangspunkt steht. Schrauben Sie die Aktualität, Attraktivität und Dialogorientierung Ihrer Website hoch. Mit mehr Bildern, kurzen Videos. Mit einem Newsletter und einem Online-Magazin, das Ihren Schlüsselzielgruppen Inhalte mit Mehrwert bringt.
  3. Ohren zuerst: Zuhören war schön immer das Erfolgsgeheimnis von Mitarbeiter- oder Kundenorientierung. In den nächsten Jahren dürfen wir hier alle noch einen Zacken zulegen. Indem wir sogar öffentlich Fragen stellen, zum Mitmachen einladen – und erst noch auf erhaltene Anstösse eingehen. Teil dieses «Reinhörens» werden ausgebaute und hoffentlich endlich benutzerfreundlichere Monitoring-Systeme sein. Wichtiger aber sind die Bereitschaft, sich Dreinreden zu lassen und die Fähigkeit zu schnellen Antworten.
  4. Die Linie halten: Wer nach allen Seiten offen bleibt, ist nicht ganz dicht. Partizipation ist wichtig, sie darf aber nicht einer neuen Freunde-und-Follower-Beliebigkeit Platz machen. Der neue, öffentliche und schnell getaktete Dialog verlangt mehr innere Klarheit in Worten und Taten.
  5. Schneller planen: Wir Kommunikations-Handwerker sind auf immer mehr Baustellen mit immer kürzeren Reaktionszeiten gefordert. Oft ist es so, dass schnell was gemacht werden muss, bevor überhaupt ein Plan da ist. Das geht auf die Dauer schief. Dann hat jede Abteilung ein eigenes Monitoring-System und Kunden wissen nicht mehr, welchem Twitterkanal sie folgen sollen. Wir werden lernen, Erfahrungen schneller in Strategien einzubauen. Sie definieren in wenigen Seiten das Wesentliche und werden halbjährlich mit den Schlüsselpersonen aktualisiert.

Lesen Sie den ganzen Newsletter, wühlen Sie im Archiv mit fast 50 Anstössen für die PR-Praxis oder abonnieren Sie neue Inputs im 2-Monatsrhythmus.

Weiterführende Links:
die Bernet ZHAW Social Media Studie im Download
alle bernetblog-Beiträge über die Studie
alle bernetblog-Beiträge über den Anstoss-Newsletter 

 

The Apple Experience: Secrets to Building Insanely Great Customer Loyalty

20 Apr

by Carmine Gallo on Mar 22, 2012

These principles are based on Carmine Gallo’s book, The Apple Experience. The book shows readers in any industry how to enrich lives, build loyalty, and reimagine the customer experience.

Video after the jump

 
 

Social Media Konferenz: Brandbeschleuniger, wie man den Shitstorm überlebt

19 Apr

hier meine aufgeschnappten Learnings von einem tollen Vortrag.

Daniel Graf, neu bei Feinheit, und Barbara Schwede sprechen über Brandbeschleuniger Shitstorm und steigen ein mit der EM Ukrainie als Beispiel. Könnt ihr selbst googlen.

Shitstorm Basics
Ist eine Art virtueller Sitzstreik “Ich bin dagegen und ich bleibe hier”. In den meisten fällen ist das nicht unorganisisert sondern oft strategische Kampagnen. Die Interessenten organisieren sich u.U. auch sehr schnell. Entwickelt sich innert wenigen Stunden. Dani sagt, typisch ist:

- Überraschung
- Wucht
- Kontrollverlust
- Eigendynamik
- Negativ-Spirale

Twitter ist übrigens anfangs immer die schnellste und wichtigste Plattform. Es braucht aber die Blogs, die die Geschichten machen. Dort kommen die Journalisten dazu und aufgrund der klassischen Medien entsteht dann die grössere Ressonanz. Hier Beispiel Addidas. Gelb ist übrigens Facebook. Quelle ist ……

Wer steckt dahinter.

Unterschätzt wird hier die Gilde der Blogger, Online Interessierte, die etwas ausarbeiten, kommentieren und natürlich verbreiten. Das möchte ich selbst gern unterstreichen. (anm.d.red.;) ich verstehe nicht, wieso Corp.Comm.Verantwortliche dies so oft übersehen in ihrer Zielgruppen Definition für die Online Kommunikation. Anm.d.Red. Siehe auch Coop

Die beiden nehmen als Bewertungsska, um die Stufen eines Shitstorms zu beschreiben, die Beaufort Skala (Wetter) (super Idee, was übrigens nicht das einzige Highlight in dieser Top-Präsentation war) Kompliment an Barbara und Dani.

 

Fallstudien waren Trams mit Sunrise Werbung und die Diskussion über “wieviel Werbung verträgt die Stadt Zürich” etwa in der Skala 3. Es geht wiedereinmal darum, das die Chancen übersehen wurden. Eine Umfrage im Tagesnanzeige zeigte, der Grossteil der Leute will keine Werbung auf Trams. Schlussendlich nett gelöst durch einen FB Post “Wir lieben einen geplfegten Schlagabtausch und verlosen Tennis Tickets” (unterschwellige Botschaft, bitte verhaltet euch fair, wir halten Kritik aus)

Learnings aus den Beispielen, es ist manchmal einfacher, einen Clip wegzunehmen, der für Diskussion sorgt. Allerdings zeigen sie nun die Kampagne “Aktivierung der Yetis von Greenpeace. Dani fand die Kampagne selbstverständlich super, aber das Gamification war etwas flach, wenn man das Facebook Profil nur aufwerten soll. Greenpeace treibt dieses Thema inzwischen seit 10 Monaten.

to dos für die Krisenvorbereitung
Ruhig bleiben und nicht Negativ-Posts löschen. Falls man keinen Twitter Account hat, aber dort Kritik stattfindet, dann nicht einen Twitter Account eröffnen, wo viele Fettnäpfe auf Neu-Nutzer.

Anmerkung von mir, Su:
Ich sehe das etwas anders, Verantwortliche sollten alle Online Plattformen beherrschen, denn User entscheiden, wo sich sich äussern und erwarten, auch dort gehört zu werden. Der Point of Communications ist immer genau dort wo diskutiert wird.

Weitere Tipps.
mehrere Posts bündeln und beantworten
oder auch Proaktiv Kritische Beiträge auf die eigene Seite posten. Beispiel Mc Donalds, hat damit 80% positive Reaktion erzielt.
Dani sagt: “Das ist ein wenig die neue Art, wie man miteinander umgeht”. Warum bringt Nestle zum Beispiel nicht den Clooney Spot selbst auf der Facebook Seite?

Anmerkung von mir, Su.
Nutze die Worte deiner Gegener und denke auch an google in einem halben Jahr. Beispiel, ein Journalist googlet Shitstorm der Firma xy und findet nichts vom betroffenen Unternehmen. Führt die Firma bspw. einen Blog und schreibt dort “mit den gleichen Worten” der “Gegner” wird der eigene Inhalt u.U. auch im Ranking besser berücksichtigt und kommt so zu Wort. Dauerhaft. Auffindbar.

Hier ist die Präsi

Barbara gibt noch abschliessend Tipps. Nur ein Viertel aller Unternehmen haben in der Krisen Kommunikatiosnplanung Social Media integriert, obwohl man innerhalb 1 Stunde reagieren muss. Definiert, was ist eine Art von Krise, damit die Verantwortlichen dann schneller und einfacher entscheiden können. Training mehrerer ! Mitarbeiter, Social Media Plattformen wie ein Telefon benutzen zu können. Selbst tun, auch mal bei einem Shitstorm um die Mechanismen kennen zu lernen. “Profis in der Schulbade haben”.

Ein Werkzeug empfiehlt sich für Postzuweisung. Shoutlet tut hier gute Dienste. übrigens auf dem Goldbachinteractive Blog eine Analyse verschiedener Tools.

 
 

Social Media als PR-Handwerk: Vier Schritte und Tipps für die iPad Präsentation

17 Apr

Social Media wird zum Handwerk – behauptete ich letzte Woche an einem Lunchvortrag für PR-Profis in Basel. Hier die vier wichtigsten Herausforderungen und Tipps für Präsentationen direkt vom iPad.

Letzten Donnerstag bin ich wieder mal dorthin gereist, wo ich 1986 am ersten Videotex-Tag einen Vortrag über Online-Kommunikation gehalten habe. Wer erinnert sich an Videotex und Minitels? Auch mein damaliger Arbeitgeber Bankverein ist in der UBS aufgegangen. Aber Facebook gibt’s noch.

Vier Herausforderungen für PR-Handwerker
Wenn 2.8 Millionen Schweizerinnen und Schweizer aller Altersklassen Facebook nutzen und zwei Drittel der Schweizer Organisationen auf Social Media aktiv sind, dann kann man kaum noch von einem Hype sprechen. Im Gegensatz zu einer Milliarde USD für Instagram.

Dialogisches Internet ist hier, wird genutzt und es gehört in den Werkzeugkasten der Kommunikation. Für uns PR-Handwerker geht es in den nächsten Jahren darum, vier Herausforderungen zu meistern:

  • Online als Leitmedium, eingebettet:  Wir denken alle noch zu stark vom Print her. Online hat die grösste Reichweite, reagiert am schnellsten und muss unseren Ansatz dominieren. Dabei ersetzt das Web weder Print noch persönliche Kommunikation, die Kunst liegt im passenden Einsatz.
  • Strategie mit Gesamtsicht: Jede Social-Media-Strategie muss sich einfügen in eine Gesamtstrategie der Kommunikation. Gefordert durch die vielen glänzenden neuen Plattformen und Bedingungen sind wir noch zu taktisch unterwegs, am Pröbeln.
  • Zuhören, Fragen, Moderieren: Top-down alleine geht nicht mehr, wir brauchen grössere Ohren an mehreren Orten und den Mut, Mitarbeitende, Kunden und Lieferanten auch mal eine Frage zu stellen.
  • Inspirierende Inhalte: Das A und O bleibt der Inhalt. Wir müssen noch besser werden im Abgleichen aller Unternehmensinhalte und deren Einspielen und Anpassen auf die einzelnen Plattformen.

Live iPad-Notizen mit Notetaker HD
Zum erstenmal habe ich eine neue Präsentationsform ausprobiert – mit guten Erfahrungen: Die Folien habe ich zuerst auf Keynote gemacht, dann als PDF exportiert. Die iPad App Notetaker HD erlaubt den Import von PDF-Dateien, die dort über den Bildschirm mit Notizen ergänzt werden können. Dazu verwendet man am besten einen Stift. So habe ich nicht nur Bilder gezeigt, sondern zentrale Punkte gleich auf dem Bildschirm entwickelt. Das verlangt ein Übung und entsprechende Leerstellen in der Präsentation. Schön auch, dass der Output auf den Beamer die von mir angeklickten Farben oder Stifte nicht zeigt, sondern nur das Endbild für die Nutzer. Noch nicht optimal war die Grösse der Bilder, rundherum blieb ein weisser Rand und oben ein grauer. Aber da lerne ich vielleicht auch noch was dazu – Tipps und Erfahrungen willkommen!

Damit das Handout auf Slideshare auch mit iPad und iPhone sichtbar ist (ohne Flash) musste ich das PDF zurück konvertieren auf Keynote. Hier half mir eine Neuentdeckung: PDF to Keynote wandelt die Folien ruckzuck.

Basel war die Reise wie immer wert – herzlichen Dank an Regula Ruetz für die Einladung und den Teilnehmenden für die anregenden Gespräche.

 

 

Battlefield 5: Googles “Project Glass” als Simulation für realistischen First-Person-Shooter

16 Apr

Google hat vorvergangene Woche mit dem Konzept einer geplanten Augmented-Reality Brille namens “Project Glass” für viel Aufmerksamkeit (und einige Parodien) gesorgt. Ich hatte da Zweifel gehegt, dass wir das all zu bald werden kaufen können. Aber dass so etwas kommen wird, dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein. Googles Video hat zumindest Spekulationen ausgelöst, welche Anwendungen sich für eine solche Brille eignen könnten. Eigentlich klar, dass die Games-Branche da nicht fehlen darf.

Was die Jungs von “There is a Canal” in einem neuen Video vorgestellt haben, ist beängstigend realistisch: ein Konzeptvideo für den fiktiven Ego-Shooter “Battlefield 5″ auf Basis von Project Glass. Mit Hilfe der AR-Brille werden im Häuserkampf etwa Waffen, Gegner und Schüsse simuliert. Auch Luftangriffe und Explosionen wären kein Problem. Die Battlefield-Macher zeigen sich begeistert von der möglichen Zukunft des Spiels.

Technisch eigentlich kein Ding der Unmöglichkeit mehr. Die Frage ist noch, ob die Gegner ebenfalls projiziert würden, oder ob man, wie bei Lasertag und Paintball, mit seinen Freunden spielen kann. Spätestens bei der Messerattacke wird mir persönlich das ein bisschen zu realistisch. Ihr als Gamer werdet das aber wahrscheinlich anders sehen.

Als Hauptproblem sehe ich ohnehin da die Hardware-Voraussetzungen. Mal eben schnell “Battlefield” auf seine Augmented-Reality-Brille oder ein angeschlossenes Android-Smartphone laden? Würde aktuell an jedem verfügbaren Gerät scheitern. Aber wenn es mit “Battlefield 5″ so lange dauert wie mit jedem Major Release des Spiels, würde es vor 2020 ohnehin nichts werden. Und hier hätten wir dann auch endlich eine Antwort auf die Frage, wozu man unbedingt ein Quadcore-Smartphone braucht…

(Jürgen Vielmeier)



 
 

Video: Making an iPad at Foxconn

14 Apr

Marketplace Shanghai Bureau Chief Rob Schmitz is only the second reporter ever to gain access to visit the factory floor at Apple’s Chinese producer Foxconn.

Source:
Watch an iPad get made from the Foxconn factory floor
Maretplace, Apr 11, 2012
http://www.marketplace.org/topics/tech/apple-economy/video-watch-ipad-get-made-foxconn-factory-floor

 
 

Neu in der Schweiz: Impressumspflicht online

12 Apr
handschriftlich "Abs:"

Seit 1. April gilt in der Schweiz für Webauftritte eine Impressumspflicht. Vom Gesetz betroffen sind auch Facebook oder E-Mail. Gesetz oder nicht Gesetz: Seriosität, Geschäftsinteresse und Höflichkeit sprechen sowieso für Absenderangaben. 

Das neue Gesetz hat wenig Aufmerksamkeit erregt. Absenderangaben sind in der elektronischen Welt üblich. Und wer sich beispielsweise mit seinem Auftritt vor allem nach Deutschland richtet, unterliegt der dort geltenden komplizierten Impressumspflicht schon lange.

Neu schreibt das UWG (Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) diese Angaben auch in der Schweiz vor. Vollständig und aktuell müssen sein:
- Name, Adresse, Telefon, E-Mail
- Angaben zu allen Beteiligten, wie Webdesignern oder Betreibern

Die Pflicht, den Absender anzugeben, gilt auch für kommerzielle Angebote in E-Mails, auf Facebook oder anderen Plattformen. Vorschriften, wo genau die Angaben stehen müssen gibt es nicht. Standards wie der Impressumslink in der Fusszeile sind aber für Suchende nützlich.

Noch unklar ist, wie weit Private oder Blogger betroffen sind. Der bernetblog ist beispielsweise kein kommerzieller Blog, nimmt aber am Wirtschaftsgeschehen teil (Veröffentlichung Facebookzahlen, Berichte von Veranstaltungen oder Bewertungen von Software). Deshalb meine Empfehlung: Im Zweifelsfall alle Angaben liefern.Und wer international tätig ist, kann sich rechtlich beraten lassen.

Übrigens: Zum neuen Gesetz gehören auch Regelungen zu Webshops und zu «Verzeichnisverkäufern».