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Posts Tagged ‘CNO’

The rise of the networked enterprise: Web 2.0 finds its payday

07 Jan

McKinsey’s new survey research finds that companies using the Web intensively gain greater market share and higher margins.

 

Collaboration Tools: Wie produktiv machen Google Apps?

16 Nov

Deutlich erhöhte Produktivität, 300% Return on Investment und sieben Monate bis Break-Even. Das sollen die Resultate sein, wenn ein Unternehmen mit 18’000 Mitarbeitenden auf Google Apps umstellt.

Unternehmen, die für E-Mail, Messaging, Dokumentenbearbeitung oder Projektseiten die webbasierten Services des Suchmaschinen-Giganten verwenden, sparen Geld: Diese Zahlen publizierte Forrester in einer neuen Studie – die wohlgemerkt von Google in Auftrag gegeben wurde. Forrester hat dafür zwölf Unternehmen untersucht, sechs in und sechs ausserhalb Nordamerikas. Neben Interviews mit IT-Verantwortlichen hat Forrester eine Umfrage mit 600 IT-Mitarbeitenden und Endnutzern durchgeführt. Einige Resultate: Read the rest of this entry »

 

Gezwitscher aus der Amtsstube

15 Nov

 
 

Verbände entdecken Social Media nur langsam

28 Sep
Während viele Unternehmen schon eifrig soziale Medien einsetzen, halten sich die Verbände bisher zurück - meist aus Angst vor dem hohen Verwaltungsaufwand. Um aber neue Mitglieder zu finden und alte zu halten, planen nun viele Verbände den Einsatz von Communities im kommenden Jahr....(read more)

 

Alarms for Mac: A Perfect Companion For GTD Apps

22 Sep
On my Mac, iPad and iPhone I use OmniFocus to help me getting things done. I manage various projects in it, schedule tasks and dump all the stuff I need to do at some point in the day. However, I’ve recently stumbled upon this neat application called Alarms which, surprisingly enough, has managed to find its way in my workflow. Alarms is a fast and lightweight reminder app for Mac that lives in your menubar. It’s not a GTD application, yet it’s a perfect companion for softwares like Things or OmniFocus. How so? Read More

 

Wikis, Blogs und Co. in der Internen Kommunikation: 11 Punkte für den Einstieg

17 Dez
Wenn es im Unternehmen einen Bereich gibt, den die Möglichkeiten von Social Software am unmittelbarsten betreffen, dann ist es die Interne Kommunikation. Neben neuen Möglichkeiten entstehen hier aber auch bislang unbekannte Herausforderungen:
Am Beispiel Web 2.0 Tools kann man gut beobachten, dass alle mitmachen wollen, selbst die, die meinen, das sei eine neue Software für den PC. Aber die Implikationen bei Personalbedarf oder Risiken sind selten klar, sodass interne Kommunikationsfachleute stark gefordert sind, wenn es darum geht, innovative Kommunikationsmodelle mit Erwartungsmanagement bei ihren Auftraggebern und Kunden, also den Mitarbeitern, in Einklang zu bringen. (Henriette Viebig, Leiterin Interne & Online Kommunikation RWE in “Der Interne Kommunikationsmanager im Wandel”)
Für alle, die beim Einstieg in die neue Web 2.0 der Internen Kommunikation etwas Orientierung suchen, habe ich nachfolgend 11 Punkte zusammengestellt. Mehr wären möglich, weniger wird schwer, denn ich finde alle gleich wichtig: 1. Die Basis verstehen Als Einstieg ein Muss: das sogenannte „Cluetrain Manifest“ – 95 Thesen zur neuen Art der Kommunikation von Unternehmen mit Mitarbeitern, Partnern und Kunden. Schon 10 Jahre alt, aber immer noch voll gültig. Die erste These ist schon legendär: „Markets are conversations.“ (www.cluetrain.com) 2. Anwendungsfälle, die Probleme lösen „Wir machen eine Community“ ist kein Anwendungsfall. Langfristigen Erfolg wird Web 2.0 nur dann im Unternehmen haben, wenn es konkrete Probleme der Mitarbeiter löst und ihnen hilft, ihre Arbeit besser oder schneller zu erledigen. Beispiele für Anwendungsfälle: Innovationsmanagement, Prozessdokumentation, Organisation von Events und Offsites, Standorte und Bereiche, Communities of Practise, Speisepläne, Management Blog, Starter Kit für neue Mitarbeiter, Umfragen, Management interner Projekte, unternehmensweiter Wochenbericht. 3. Management Unterstützung Management Support wird immer eingefordert, die Frage ist oft, ob und wie er dann auch kommt. Wer sicher gehen will,der achtet auf Anwendungsfälle, die das obere und mittlere Management aktiv einbeziehen und deren Leben leichter machen. Wir haben z.B. die Erarbeitung unserer neuen Unternehmensstrategie gemeinsam mit 60 Führungskräften neben realen Workshops auch intensiv in unserem Social Intranet dokumentiert und diskutiert. 4. Keine Angst vor Vandalismus Wer was schreibt, ist gut nachvollziehbar, damit ist die Angst vor Missbrauch weitestgehend unbegründet. Dazu kommt, dass jeder denkbare Schaden heute auch schon per E-Mail eintreten kann. 5. Wiki, Blog und Co: nur gemeinsam sind sie stark Aus dem Internet sind Wikis, Blogs oder Foren als separate Anwendungen bekannt. Diese Trennung macht im Unternehmen meist keinen Sinn und verbaut mittelfristig viele Anwendungsfälle. Für den Einsatz im Unternehmen gibt es so genannte Social Software Suites (auch Social Business Suites – SBS genannt). Diese Plattformen integrieren Wikis, Blogs, etc. mit Funktionen wie abgrenzbaren Arbeitsbereichen und Benutzer-/ Rechteverwaltung. Die wichtigsten haben wir unter www.socialsoftwarematrix.org zusammengestellt und bewertet. 6. Nicht ohne das Intranet Web 2.0 Anwendungen drehen sich um Kommunikation und Zusammenarbeit und überschneiden sich damit mit einigen existierenden Systemen wie z.B. dem meist vorhandenen Intranet. Ein zukünftiges Szenario sollte ganzheitlich betrachtet werden und kann als Intranet 2.0 (auch: Social Intranet) auch eine konsolidierte Lösung sein. 7. Maximale Offenheit für Transparenz und Vernetzung Alle Inhalte, die nicht in irgendeiner Weise geschützt werden müssen (z.B. aus rechtlichen Gründen), sollten für alle Mitarbeiter frei zugänglich sein. Ein einfacher Wechsel der Perspektive reicht als erster Schritt schon aus: Offenheit sollte die Regel sein und Geschlossenheit die Ausnahme. Das Einrichten geschlossener Bereich ist möglich, muss aber gut begründet werden. 8. Brücken in die klassische Welt Nicht jeder ist ein sogenannter „Digital Native“ und taucht ohne zu zögern in die neue 2.0 Welt ein. Deshalb sind Brücken mit eher klassischen Instrumenten, wie Newsletter oder redaktionierten Unternehmensnachrichten, wichtig und sollten unbedingt beibehalten werden. 9. Der Redakteur wird nicht überflüssig, nur seine Rolle ändert sich Social Software macht es Nutzern viel einfacher, Inhalte selbst zu erstellen und zu publizieren. Redakteure sind nun vor allem als Qualitätsgaranten und zur inhaltlichen Organisation und Strukturierung gefragt. Neue Begriffe für diese Rolle sind Wiki-Gärtner oder Wiki-Champion. 10. „Beta“ statt „Big Bang“ Anforderungen aufnehmen, Grobkonzept, Feinkonzept, Programmierung, Test, Go-Live. Anwendungen, die extrem davon abhängen, dass Mitarbeiter im Unternehmen sie gern und oft nutzen, kann man so nicht mehr entwickeln. Das Zauberwort hier heißt Perpetual Beta – es gibt kein umfangreiches Feinkonzept, sondern Funktionen werden schrittweise eingeführt und sofort mit Pilotnutzern getestet. So entstehen Lösungen, die viel näher an den wirklichen Anforderungen und Nutzungsgewohnheiten der Mitarbeiter liegen. 11. Amara’s Gesetz „Wir tendieren dazu, kurzfristige Auswirkungen neuer Technologien zu überschätzen und langfristige zu unterschätzen.“ Auch wenn die Bedeutung und Konsequenzen von Web 2.0 teilweise übertrieben dargestellt werden, haben wir es mit einer mächtigen Idee zu tun, die unsere gewohnte Art zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten nachhaltig verändern wird. Kein Unternehmen wird sich dem langfristig entziehen können. Diese Punkte sind auch als Beitrag zum Thema Web 2.0 in der Internen Kommunikatio im Newsletter Interne Kommunikation im Fokus erschienen. Danke nochmal für die freundliche Einladung dazu an SCM!

 
 

Social Ambassador http://tinyurl.com/yc8spp9

15 Nov
netmex: Social Ambassador http://tinyurl.com/yc8spp9

 
 

Chief Networking Officer (CNO) – Overview

16 Aug

Recently I was asked by @sufranke how I would describe her position within the company. She was not very pleased by the titel “corporate communications” because she sensed (correctly) that there was more in her daily work then just doing communications.

I brought up the term “Chief Networking Officer” or “CNO”. At first blush, this just seamed perfect: I mean, you can say “social media manager”, but this would sound too much tekki I guess. And not everybody knows what “social media” really stands for (especially when you work in PR ;-) ). Read the rest of this entry »

 
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De quoi s’agit-il?

10 Aug

Octavio Pitaluga briefly explains what the CNO – Chief Networking Officer concept is all about

 
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