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Posts Tagged ‘how to’

Die “9 to 5″-Arbeitszeit ist tot

04 Feb
Seit nunmehr zwei Jahren haben wir Wohnen und Arbeiten unter einem Dach vereinigt. Meine Partnerin, mit der ich seit über dreissig Jahren verheiratet bin und mit der ich seit gut 15 Jahren in der gemeinsamen Firma zusammenarbeite, hat ihr Büro ein Stockwerk höher. Gemessen an der Zeit, die ich lesend und schreibend mit meinen Themen verbringe, könnte ich sagen: Ich wohne in meinem Büro.  

 
 

Totalabschaltung: Wie Ägypten aus dem Internet verschwand

29 Jan

 

Weshalb wir was auf Facebook sehen

24 Nov

 

Collaboration Tools: Wie produktiv machen Google Apps?

16 Nov

Deutlich erhöhte Produktivität, 300% Return on Investment und sieben Monate bis Break-Even. Das sollen die Resultate sein, wenn ein Unternehmen mit 18’000 Mitarbeitenden auf Google Apps umstellt.

Unternehmen, die für E-Mail, Messaging, Dokumentenbearbeitung oder Projektseiten die webbasierten Services des Suchmaschinen-Giganten verwenden, sparen Geld: Diese Zahlen publizierte Forrester in einer neuen Studie – die wohlgemerkt von Google in Auftrag gegeben wurde. Forrester hat dafür zwölf Unternehmen untersucht, sechs in und sechs ausserhalb Nordamerikas. Neben Interviews mit IT-Verantwortlichen hat Forrester eine Umfrage mit 600 IT-Mitarbeitenden und Endnutzern durchgeführt. Einige Resultate: Read the rest of this entry »

 

Wie die Politik Medienkompetenz fördern kann

26 Sep
Keine Diskussion über Neue Medien und das Internet kommt ohne den Ruf nach mehr „Medienkompetenz“ aus. Allein, was verbirgt sich hinter dem Begriff und vor allem: wie können wir, Gesellschaft und Politik, dafür Sorge tragen, dass mehr Menschen mehr Medienkompetenz erwerben? Zu ersterer habe ich schon vor einiger Zeit gebloggt („Was ist Medienkompetenz?“) nun möchte ich mich damit beschäftigen, wie die Politik (mithin die Gesellschaft) darauf Einfluss nehmen kann. Sieht man sich die Programme unterschiedlicher Parteien an, so kommen diese kaum über die – sagen wir es so, ziemlich konsensfähige:) – Aussage hinaus, dass man mehr Medienkompetenz bräuchte und das fördern möchte. Aber wie? Der Hebel, den ich für die Politik in diesem Zusammenhang sehe, ist der Lehrplan. Hierzu einige Gedanken:

In den Lehrplan sollte aufgenommen werden:

Für das Fach Deutsch:
  • Erstellen von vernetzten Hypertexten, d.h., wie man Texte mit Links anreichert und untereinander sinnvoll verknüpft .
  • Gestalten eines Textes mit Grafiken, Bildern und Videos, d.h.: wie setzt man einen Text sinnvoll und gestaltet ein Gesamtbild bestehend aus den unterschiedlichsten Medienkomponenten. Vor einigen Jahren waren die meisten Texte, die man zu lesen bekam, kaum bebildert. Das hat sich heute massiv geändert, der Lehrplan muss darauf eingehen.
  • Zu den, dem journalistischem Berufsethos entsprechend, möglichst neutral gehaltenen Texten („Mach Dich nicht gemein mit einer Sache, auch nicht mit einer Guten“) treten zunehmend die eigenen Publikationen von Privatleuten und den unterschiedlichsten Interessens- und Lobbygruppen. Medienkompetenz bedeutet, fremde und eigenen Interessen zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren.
Für das Fach Sozialkunde:
  • Besonderheiten der Computer-vermittelten Kommunikation (z.B. das Fehlen einer non-verbalen Meta-Ebene wie Mimik, Gestik und Sprachmelodie)
  • Eigene Interpretation von Medieninhalten (Sensibilisierung für Manipulierbarkeit und Reflexion der eigenen Wahrnehmung)
  • Umgang mit unerwünschten Reaktionen in sozialen Netzwerken (on- und offline)
  • Einfluss von Massenmedien auf unsere Gesellschaft, insbesondere auf herrschende Machtstrukturen
  • Rolle des Bürgers beim eigenständigen Veröffentlichen von Informationen
  • Schutz der Rechte Dritter (Urheberrecht und informationelle Selbstbestimmung)
Für das Fach Kunst/Gestalten: Aquarellmalerei und künstlerisches Gestalten mit Naturmaterialien sind wichtig. Darüber hinaus sollte der Lehrplan aber auch dem realen Lebensumfeld der Kinder und Jugendlichen Rechnung tragen. Diese nutzen zunehmend wie selbstverständlich Computer, um sich künstlerisch auszudrücken. Sei es durch das Bearbeiten von Fotos mit entsprechender Software oder das eigene Gestalten einer Homepage oder eines Printproduktes mit Hilfe des Computers. Ein moderner Lehrplan, der die Förderung von Medienkompetenz im Blick hat, nimmt dies auf:
  • Bildbearbeitung am Computer, also die Verfremdung von realen Fotos. Damit einher geht auch ein tieferes Verständnis der Manipulierbarkeit Fremder mit Hilfe von Fotos.
  • Gestaltung von Grafiken und Illustrationen am Computer zu eine bestimmten Thema
  • Anreicherung von Texten mit Illustrationen und Bildern (siehe auch Lehrplan für das Fach Deutsch)
  • Erstellung von Videos und Animationen
Im derzeit gültigen Lehrplan für Bayern findet sich nichts mit Bezug zu moderner Medienkompetenz, also: Lederhose ohne Laptop.

Google oder Goethe, was ist heute wichtiger?

Ich halte Medienkompetenz für ein Querschnittsthema, d.h., in meinen Augen wäre ein eigenständiges Fach „Medienkunde“ oder „Netzpolitik“ oder wie auch immer, der falsche Weg. Ich glaube, es braucht auch nicht den ganz großen Wurf und eine vollumfängliches Umschreiben von Lehrplänen. Aber an der ein oder anderen Stelle sollte es Ergänzungen und Abwägungen geben: Um es provokant auszudrücken: Was ist im Jahr 2010 wichtiger: Google oder Goethe? Medienkompetenzbildung hört auch nicht mit der Schule auf. Politik muss auch denjenigen Menschen eine Bildungsangebot unterbreiten, die heute  20, 40 oder 90 Jahre alt sind. Diese gehen nicht mehr zur Schule und sind auch mit einem  modernen Curriculum nicht mehr zu erreichen. Hierfür muss der Staat Mittel bereit stellen und z.B. entsprechende Kurse, die sich an den oben beschriebenen Lehrplaninhalten orientieren, finanziell fördern. Träger solcher Kurse könnten die Volkshochschulen sein, deren staatlich geförderten Kurse günstiger angeboten werden können. Es liegt im Interesse des Gesellschaft, mithin des Staates, dass möglichst viele Menschen an diese Gesellschaft aktiv teilhaben. Moderne Kommunikation mit Hilfe des Internets ist ein Weg, bürgerschaftliches Engagement auszuüben. Diese Teilhabe zu fördern ist die Pflicht des Staates.

 

Alarms for Mac: A Perfect Companion For GTD Apps

22 Sep
On my Mac, iPad and iPhone I use OmniFocus to help me getting things done. I manage various projects in it, schedule tasks and dump all the stuff I need to do at some point in the day. However, I’ve recently stumbled upon this neat application called Alarms which, surprisingly enough, has managed to find its way in my workflow. Alarms is a fast and lightweight reminder app for Mac that lives in your menubar. It’s not a GTD application, yet it’s a perfect companion for softwares like Things or OmniFocus. How so? Read More

 

Tips & Tricks: GoogleLookup in Google spreadsheets

26 Jul
Have you been frustrated trying to find the populations or capitals of a list of countries? Would you like to easily get a list of the birthdays of all of your favorite musicians and actors? The GoogleLookup function in Google spreadsheets does all of the work, and in a matter of seconds you have all of the information you want. Using the information collected from the Web using Google Search, the GoogleLookup function finds the values for straightforward facts about specific things. Read the rest of this entry »

 
 

Social Web: 11 Maßnahmen, um das Rauschen zu verringern

12 Jul

Wer in den Sommermonaten oder auf Dauer das Hintergrundrauschen seiner Social-Web-Nutzung verringern möchte, hat dafür diverse Ansätze. Hier sind 11 Vorschläge.

Gestern fragten wir in unserer Sonntagsumfrage, ob ihr euch nach mehr Offline-Zeit sehnt, das Web also gerne etwas häufiger links liegen lassen würdet. Die Umfrage läuft noch, aber von den bisher über 200 teilnehmenden Lesern bejahen dies immerhin fast 40 Prozent. Bevor man nun zu drastischen Mitteln greift und sich gezwungen fühlt, die persönliche Webnutzung auf ein Minimum zu reduzieren, um einen digitalen Burnout zu verhindern, gibt es eine ganze Reihe von Kniffen und Tricks, um das Hintergrundrauschen und störende Nebeneffekte der bunten Onlinewelt zu verringern, ohne dabei auf die relevanten, informativen und unterhaltsamen Aspekte des Webs verzichten zu müssen. Passend zum Sommer und Urlaub sind hier 11 Maßnahmen in loser Reihenfolge, um den persönlichen Internetalltag effizienter zu gestalten und ablenkende Faktoren zu eliminieren. Wahrscheinlich haben viele von euch weitere Tipps, wie sich die Webnutzung konsolidieren lässt, ohne dass dabei all das verloren geht, was uns am Netz so viel Spaß bereitet! Über Ergänzungen in den Kommentaren freuen wir uns. 1. Benachrichtigungen deaktivieren Viele Social-Web-Dienste versenden E-Mail-Benachrichtigungen bei unterschiedlichen Aktivitäten. Ein Großteil dürfte sich problemlos abbestellen lassen. Read the rest of this entry »

 
 

Startup Metrics (Slideshare)

16 Aug