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Posts Tagged ‘Kommunikation’

Visualizing the Agency of the Future

24 Nov

 

Schreiben: 9 Tipps für lesefreundliche Texte

28 Sep

Schreiben gehört heute fast zu jedem Job. Lesefreundliche Texte helfen uns, unsere Ziele besser zu erreichen.

Für viele von uns gehört Schreiben zu den Haupttätigkeiten im Beruf: E-Mails, Berichte, Blogposts und vieles mehr. Lesefreundliches Schreiben gehört deshalb in jeden Werkzeugkasten und ist Voraussetzung, damit wir verstanden werden und die Zusammenarbeit im Job klappt. Ausserdem ist es höflich, mit der Zeit meines Lesers sorgsam umzugehen. Dabei geht es weniger um Talent als vielmehr um einige ganz grundlegende Techniken. Die folgenden Tipps sind als Checkliste gedacht: Ist der Text fertig geschrieben, kannst Du damit in wenigen Minuten die Lesefreundlichkeit des Geschriebenen überprüfen.

1. Die Satzlänge prüfen Read the rest of this entry »

 

Communication Through the Ages

15 Sep
click for ginormous version A history of communication through the ages Infographic.

 

Kundenansprache und Marketing: So ist Newsletter-Versand legal

06 Jun

Newsletter sind eine preisgünstige Möglichkeit zur Kundenansprache. Beim Versand muss aber die Gesetzeslage beachtet werden – unser Gastautor gibt im aktuellen Rechtstipp einen Überblick.

Gastbeitrag von Martin Steiger, Rechtsanwalt Rechtstipps für Startups, von Martin Steiger Wann sind Newsletter Spam und damit unlauterer Wettbewerb? Die aktuelle Leserfrage dreht sich um die rechtlichen Fragen, die bei Massenmailings beachtet werden sollten.
«Newsletter: Wie ist die Rechtslage in der Schweiz beim dem Versand von Newslettern? Wer genau darf angeschrieben werden und wo ist das geregelt?»
Seit dem 1. April 2007 regelt in der Schweiz das Lauterkeitsgesetz (Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, UWG) in Artikel 3 Buchstabe o ausdrücklich den Massenversand von Werbung per E-Mail. Diese Regelung ist auch beim Versand von Newslettern zu beachten. Der Massenversand von E-Mail ist unter folgenden drei Bedingungen erlaubt: 1. «Opt-in»: Die ausdrückliche Einwilligung des E-Mail-Empfängers muss vor dem Versand vorliegen. Online muss das «Opt-in» durch ein vom Benutzer gesetztes Häkchen erfolgen – das Häkchen darf nicht standardmässig bereits gesetzt sein! «Double Opt-in», das heisst Anmeldung und nochmalige Bestätigung dieser Anmeldung, ist rechtlich gesehen nicht zwingend. Mit «Double-Opt-in» kann der E-Mail-Absender aber seine Rechtssicherheit erhöhen. «Opt-out» ist nur ausnahmsweise bei Newsletter-Empfängern erlaubt, deren E-Mail-Adressen beim Verkauf von Waren, Werken oder Dienstleistungen gesammelt wurden und die dabei auf die «Opt-out»-Möglichkeit vom Newsletter hingewiesen wurden. Bei solchen Kunden ist der Massenversand von E-Mail für ähnliche Waren, Werke und Leistungen wie die verkauften grundsätzlich gestattet, sofern seit dem Kauf nicht übermässig viel Zeit vergangen ist. Im Zweifelsfall ist «Opt-in» auch bei solchen E-Mail-Empfängern empfehlenswert. 2. Korrekter Absender: Der korrekte E-Mail-Absender muss genannt werden und für den Empfänger eindeutig bestimmbar sein. Empfehlenswert sind vollständige Absender-Angaben im Sinn eines Impressums. Hilfreich sind ausserdem Informationen, die dem E-Mail-Empfänger erklären, wieso er den Newsletter erhält («Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie ihn mit der E-Mail-Adresse … auf unserer Website unter … abonniert haben»). 3. Opt-out: Bei jedem versendeten Newsletter muss der E-Mail-Empfänger über eine einfache und kostenlose Möglichkeit verfügen, sich vom Newsletter abzumelden. Bei E-Mail-Newslettern empfiehlt sich ein Weblink, der das Abmelden mit einem einzigen Mausklick erlaubt. Eine nochmalige Bestätigung ist unnötig, doch kann die Abmelde-Seite für den Fall einer versehentlichen Abmeldung eine erneute Anmeldung anbieten. Alternativ oder ergänzend kann auch die Abmeldung per E-Mail angeboten werden («Falls Sie unseren Newsletter nicht mehr erhalten möchten, bitten wir sie, diese E-Mail mit dem Betreff ‹Abmeldung› an …@example.com zu senden»). Der Massenversand von E-Mail, der diese drei Bedingungen missachtet, kann als Spam qualifiziert und damit als unlauterer Wettbewerb straf- und zivilrechtlich verfolgt werden. Das Lauterkeitsgesetz enthält nicht nur eine Regelung für E-Mail-Newsletter, sondern auch für den Versand über andere Kommunikationsmittel wie Fax, SMS und Telefon. Einen ersten Überblick dazu bieten die Websites des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) und des Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB).  
Handfeste Rechttipps vom Profi zu einem Startupthema gibt es einmal pro Monat. Wer eine Frage als Themenvorschlag für unseren Gastautor unterbringen möchte, tut dies am besten via die Tippsbox.
  Zum Autor: Martin Steiger schloss ein Rechtsstudium an der Universität St.Gallen (HSG) ab und ist heute als Rechtsanwalt in Zürich tätig. Er berät kleine und mittlere Unternehmen, darunter auch Startups, in wirtschaftsrechtlichen Fragen. Seine Freizeit verbringt er insbesondere mit Motor- und Segelflug sowie als OK-Mitglied bei TEDxZurich. Im Zweifelsfall, bei Unklarheiten und für Abklärungen im Einzelnen empfiehlt sich die Beratung durch eine Fachperson wie beispielsweise einen Rechtsanwalt.
Dieser Text ist mir was wert:
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Nutzer gewinnen: Memonic mit Promo-Coup Memonic rührt mit Sonderangeboten die Werbetrommel. Das Zürcher Startup geht zum Anfang Juni in die Offensive. (3. Juni 2011)
Startup Kommunikation: Wenigstens Deutsch sollte man können Es kommt der Moment, da man der Welt von einer Innovation erzählen möchte. Beim Verfassen der Pressemitteilung sorgfältig zu sein, lohnt sich. (22. März 2011)
SPONSOREN Centralway Holding AG http://www.opendi.ch/

 
 

Carsten Schloter will Social Media auf keinen Fall verbieten

16 Mai
Swisscom: Carsten Schloter will Social Media auf keinen Fall verbieten, nutzt selbst Skype.

 

Mehr echtes Social Media bitte

13 Mai
Eigentlich wollte ich mir eine Blogging-Pause gönnen, aber das muss ich loswerden. Gestern hat Nici über das Bilanz Ranking geschrieben. Hier wurden die stärksten Marken in Social Media gewichtet. Ich scheine ein Award-Ranking-Anti-Gen zu haben. Dafür kann ich nichts. Mir drängt sich immer die Frage auf: Wer entscheidet warum wie? Bei der Awardverleihung am Dienstag hab ich im Publikum den Satz gehört “Hat die Schweiz nicht mehr Social Media zu bieten?” und das frag ich mich jetzt auch. Platz 2. auf besagtem Ranking ist Tag Heuer. Tag wer? Ach ja, die Uhren (hat also nichts mit ver-taggen zu tun ;) Ist das das Unternehmen, das wahrscheinlich ein Wahnsinns Werbebudget hat und drum irgendwen beauftragt, den Twitter Account aufzusetzen. Evtl. weil man Social Media machen will und es sich positiv auf SEO auswirkt, oder weil es “ein neuer Marketing Kanal ist?”Tag Heuer in Twitter Diese Überlegung drängt sich mir beim schnellen Blick auf jenen Account auf. Hier findet keinerlei Dialog statt. Es werden Firmennachrichten im Medienmitteilungsstil (heisst in Deutschland PI) wahrscheinlich automatisiert verschickt. Man folgt kaum ein paar Leuten im Vergleich zur Followerzahl, zuhören is nicht. Noch müder sieht es bei Tag Heuer Watches Switzerland (!) aus, um die Schweiz gings im Ranking) in Twitter aus. Es gibt einen Youtube Channel, der gebrandet ist der und 849 Abonennten hat. Für so eine grosse internationale Marke dürften dies in meinen Augen wesentlich mehr sein. Der Film zum 150jährigen ist optisch wirklich der Hammer. (also für Männer, denn die Botschaft hab ich nicht wirklich verstanden). Auch hier, kaum Blicke hinter die Kulissen, es werden Werbebotschaften chic aufbereitet für Youtube aber kaum kommuniziert. 25’474 Aufrufe. In Facebook findet kein Dialog statt, auf Kommentare wird nicht reagiert. Ich habe keine einzige Antwort auf Fan-Kommentare gefunden. Verpasste Kommunikationsgelegenheiten mit 204 150 Menschen. Die Nummer 1 laut Bilanz ist Swisscom. Das Unternehmen hat einen recht guten Kundendienst in Twitter. Das hab ich selbst schon erleben dürfen. Dankeschön dafür. Obwohl ich finde, man darf ruhig auch Leuten folgen, sonst hängt man im Sendenmodus fest, zum Dialog gehört für mich auch, zuhören, was die Leute bewegt und nicht nur via Monitoring oder Suche auf alles reagieren, was das eigene Unternehmen betrifft. In Facebook sieht das fein aus.
Swisscom in FacebookSwisscom in Facebook
Aber ein Blick auf die Homepage zeigt gähnende Leere in Sachen Social Media. Keine Hinweise auf Social Media Aktivitäten, geschweige denn, dass man dorthin eingeladen wird. Das gleiche bei tagheuer.com obwohl die Website schon sehr chic ist, zugegeben. Insgesamt inspiriert mich das Bilanz Ranking dazu, mir mehr originelle Social Meida Beispiele zu wünschen. Unternehmen, die alle Medien in ihrem Dialog integrieren, “in mir einen Wow-Effekt auslösen, dort willich Fan sein, da erfahr ich mehr”. Es gibt Leute, die nicht extra in Facebook nach “ihrer Lieblingsmarke” (sofern es sowas gibt) suchen, sondern auch mal auf einer Verpackung, Newsletter, Website oder beim Kauf direkt zum Dialog eingeladen werden wollen. Und wenn dann noch die HR Leute mitmachen, dann würde ich selbst gern mal ein Krönchen vergeben. Im Text bei der Bilanz steht noch, dass es eigentlich überrascht, dass die ersten 3 weniger Likers haben als Nespresso, die Anzahl der Fans aber schlussendlich nicht entscheidet. Bewertet wurden Dialogbereitschaft, Aktualität und Youtube. Ja die Anzahl macht es nicht aus, aber Engagement, Leidenschaft, Ideenreichtum und Kommunikation, Ihr wisst schon, miteinander reden… Nachtrag 18.05. Manuel Nappo hat bei bloggingtom einen Gast-Betrag zur Methode des Rankings gemacht, er kommt auf das Fazit “fragwürdig”.

 

A gadget’s life: From gee-whiz to junk

11 Mai
A very cool look at the cost and popularity of gadgets since the 1980s – covering phones, computers, TV, video, and audio. You can clearly see the “digital revolution” start around 2000, killing off earlier technologies; it’s also interesting to see the cost of any gizmo fall over time (the circles get smaller). > Source: Alicia Parlapiano Washington Post

 

Web-Content – Wer nichts zu sagen hat, bleibt draussen (Aiciti Vortrag)

11 Mai
Für Unternehmen ist der Umgang mit Online-Inhalten oft eine neue Herausforderung (siehe auch "Die neue Bedeutung von Web-Content"): Heute werden Texte aus Print-Broschüren oder Katalogen 1:1 auf Corporate-Websites kopiert. Webmaster sind aber oftmals nur für das Publizieren der Inhalte zuständig; was fehlt sind Redaktions-Ressourcen, Prozesse und das Wissen über Online-Texte.   In unserem heutigen Aiciti-Vortrag zum Thema Web-Content geben wir Tipps und Anregungen zu diesen und anderen Themen: Read the rest of this entry »

 
 

Zukunft: Normale Amateurintelligenz brauchen wir nicht mehr

18 Apr

Das Internet wird unsere Gesellschaft umpflügen. Viele Berufe werden überflüssig werden. Und niemand ist da, der uns die notwendigen neuen Dinge beibringt. Gunter Dueck hat an der re:publica XI einen vielbeachteten Vortrag gehalten.

Dein Beruf wird überflüssig Gunter Dueck«Ihre Berufe werden verschwinden» hat Gunter Dueck seinen Zuhörern an der re:publica 11 vergangene Woche vorausgesagt. Um uns herum geschehe eine Industrialisierung der Dienstleistungsberufe, angetrieben durch das Internet. Was haben wir als Spezialisten in unserem Beruf jemandem voraus, der zwei Stunden lang im Internet gesurft ist? Das Fachwissen sei heute im Internet, dem Betriebssystem unserer Gesellschaft. Read the rest of this entry »

 

Sicherheit bei Worpress Blogs, ist ein wichtiger Aspekt.

11 Apr
Nicht zuletzt durch den Angriff auf unseren Website Marketing Blog habe ich mich in letzter Zeit intensiv mit dem Thema Sicherheit von selbst gehosteten WordPress Blogs befasst. Dabei habe ich in...