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Posts Tagged ‘Strategy’

The rise of the networked enterprise: Web 2.0 finds its payday

07 Jan

 

The rise of the networked enterprise: Web 2.0 finds its payday

07 Jan

McKinsey’s new survey research finds that companies using the Web intensively gain greater market share and higher margins.

 

Facebook: So bauen Sie eine nachhaltige Facebook-Fangruppe auf

22 Dez
Manche Unternehmen sammeln in wenigen Tagen mehrere Tausend auf Ihrer Facebook-Site, anderen dümpeln ewig bei 100 Likern. Hier ein paar Tipps, wie Sie nachhaltig affine Liker finden, die dauerhaft im Dialog mit Ihrem Unternehmen bleiben. Laut Umfragen gibt es drei gute Gründe, warum User einem Unternehmen auf Facebook folgen: Sie erwarten erstens Promotionen und Rabatte, zweitens [...]

 

Reinventing The Newspaper On The iPad with News+

28 Nov

 

Facebook Gruppen als Alternative zu Enterprise Collaboration Tools

22 Nov
Schon oft haben wir auf dem Blog beschrieben, dass Unternehmen, die von Social Collaboration profitieren wollen, wesentlich mehr tun müssen als nur eine Software für diesen Zweck zu evaluieren und einzusetzen. Gehen wir heute ausnahmsweise einmal davon aus, dass die wichtigen vorgelagerten Schritte alle vollzogen sind – es gibt konkrete Anwendungsfälle und auch die internen Strukturen dafür wurden geschaffen. Es steht wirklich “nur noch” die Technologieauswahl bevor.

 

Online weitet den Medienkonsum aus

20 Okt
Frustrierte Zeitungsleserin38 Minuten verwendet der Schweizer für Online-Medien, 13 Minuten der Amerikaner für Online-News. Bei aller Klage der traditionellen Medien über das Web: Genaues Hinschauen zeigt, dass wir unser Zeitbudget für die Mediennutzung ausweiten. Trotzdem wird es für Print enger. Zwei Grafiken sind in den letzten Monaten über meinen Bildschirm gehuscht, die ich endlich ein wenig genauer betrachten will: Erstens die Entwicklung der Nutzungszeit der Mediengattungen 2001 bis 2008, von Mediapulse und BfS, publiziert im Jahrbuch Qualität der Medien: jahrbuch foeg uzh nutzungszeit medien Jens Lucht hat die Illustration für das Kapitel «Publizistische Versorgung» verwendet. Er gibt an, dass die neue gelbe Linie unten 2004 bei 10 Minuten startet und 2009 bei 38 liegt. Pressetitel bekommen heute noch 27 Minuten täglich. Die Kurve bewegt sich nur unwesentlich unter dem Startpunkt von 2001, wo sie ebenfalls in der Nähe von 30 Minuten zu liegen schien. «Die älteste Mediengattung hingegen verliert», heisst es dazu. Nun, diese minimale Veränderung dürfte im Rahmen der statistischen Abweichungen liegen; ich würde sie als Stagnation bezeichnen. Ich sehe in dieser Grafik, dass wir Schweizer im Schnitt 38 Minuten länger Medien konsumieren. Stimmt – vielleicht machen wir dabei Spiele, wir chatten, senden E-Mails oder verändern unseren sozialen Status auf Facebook. Das sind nicht alles Medienaktivitäten im hergebrachten Sinn. Noch selten so viel Zeit für News Hier hilft uns das amerikanische «Pew Research Center for the People and the Press» weiter. Es untersucht alle zwei Jahre den reinen Newskonsum der US-Bürger. Aus der übersichtlichen Analyse für 2010 ist mir diese zweite Grafik aufgefallen: pew minutes spent with news Wenn es nur um die News geht, leiden die Print-Zeitungen stärker, wie die hellgrüne Fläche von 2004 bis 2008 zeigt. Interessant ist am amerikanischen Vergleich auch die Tatsache, dass immer noch drei Viertel aller US-Bürger angeben, News am Vortag via Fernsehen, Radio oder Print erhalten zu haben – unabhängig von der für den Konsum eingesetzten Zeit. Print hält seinen Anteil seit 2008, Radio und TV bauen sogar minimal aus und die orange eingefärbte News-Zeit fürs Web kommt einfach hinzu. Das Total von 70 Minuten für am Vortag gelesene News ist ein Höchstwert, wie zuletzt 2004 oder Mitte der 90er Jahre erlebt. Nicht in dieser Stunde und zehn Minuten enthalten sind News, die übers Handy  oder andere mobile Geräte gelesen wurden. Wir werden mehr Medien konsumieren – vor allem Online Ist Online also doch die Chance für Print – und nicht der Totengräber? Digitale und traditionelle Plattformen nutzen gemäss Pew vor allem höher gebildete und ältere Bevölkerungsgruppen. Diese Zielgruppen werden Print wohl am längsten erhalten bleiben. Mit dem Zusammenwachsen von Web, Fernsehen (und Radio) auf einem Gerät entsteht eine «unheilige» Allianz von zeitfressenden Medienbildschirmen. Zwischen PC, Handy, Tablet und Internet-TV bleibt wenig Raum für Papierrascheln. Trotzdem: Printnischen werden bleiben, kombiniert mit starker Online-Präsenz. Zum Thema: Facebook als Traffic-Maschine (Mondaynote) Das Internet auf dem Weg zum Leitmedium (FAZ) Mehr Dialog im Journalismus (bernetblog)

 

Smart Tech statt High Tech: Low-Cost C4ISR

16 Okt

 

eGovernment: Stadt St. Gallen setzt auf “Social Media”

13 Okt
Stammtischgespräche auf mysg.ch.

 
 

Internet nicht aufzuhalten – Mediennutzung in CH

13 Okt
Die Young & Rubicam Gruppe hat letzte Woche die Studie “Media Use Index 2010″ veröffentlicht, welche die Mediennutzung in der Schweiz abbildet. Die Tatsache, dass Internet und Mobile...

 
 

Gartners Hype Cycle 2010: Internet-TV wird uns nochmals enttäuschen

09 Okt

Internet-TV, Augmented Reality und Cloud Computing stehen kurz vor dem Ende ihres Hypes, Microblogging sorgt für Enttäuschungen und virtuelle Welten werden zur Zeit kräftig unterschätzt – das sind einige der Erkenntnisse des diesjährigen Hype-Zyklus von Gartner.

Die Marktforscher von Gartner haben ihre jährliche Analyse über den Akzeptanz- und Aufmerksamkeitsgrad neuer Technologien veröffentlicht. Das von Gartner entwickelte Modell nimmt für sämtliche technologischen Trends eine Entwicklung an, bei der eine Innovation über einen individuellen Zeitraum zu einem Gipfel überzogener Erwartungen führt (Hype), anschließend aufgrund fehlender Erfüllung selbiger in ein Tal der Enttäuschung abfällt und erst danach ein angemessenes Niveau von Aufmerksamkeit erreicht. Die diesjährige Ausgabe des Reports gibt Auskunft über den aktuellen Hype-Status einer ganzen Reihe von Trends und Technologien, die wir bei netzwertig.com auf dem Radar haben: Zum Vergrößern klicken Read the rest of this entry »